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Es werden Posts vom September, 2019 angezeigt.
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Wuntɛŋa ( Good afternoon )! Langsam, aber stetig bauen wir uns immer mehr einen ghanaischen Alltag auf. Obwohl es viele Kleinigkeiten sind, sind es Themen und Gefühle, die wir gerne mit euch teilen wollen. In den letzten vier Wochen haben wir viel erlebt und in einigen Dingen schon eine richtige Routine gefunden. Obwohl uns auf den Vorbereitungsseminaren oft gesagt wurde, dass es normal ist, wenn anfänglich Langeweile aufkommt, hatten wir bis jetzt immer viel zu tun. Unsere Tage jedoch waren bestimmt immer 4 Stunde kürzer als in Deutschland, weil wir merkten, wie dringend wir Schlaf nach den vielen Eindrücken doch brauchten. Nachdem wir uns in unseren Zimmern und in der Gemeinde eingelebt haben, fing vor 2 Wochen unsere Arbeit in dem OLA ( Our Lady Queen of Africa ) – Schulkomplex an. Eine ganz neue Situation für die Schule wie auch uns. Für die Schule das erste Mal die Arbeit mit Freiwilligen. Und für uns als frisch gebackene Abiturienten einen Rollenwechsel in
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Ma’akye o ( Guten Tag in Twi [1 ]) , Obwohl wir erst sieben Tage in Ghana sind, fühlt es sich doch schon so viel länger an. Das liegt wohl an den vielen neuen Gerüchen, Geschmäckern, Geräuschen und Menschen, die uns bis jetzt begegnet sind. Am Dienstag vor einer Woche (dem 27. August 2019) ging unser Flieger von Düsseldorf aus über Paris nach Accra, der Hautstadt von Ghana [2] . Den Flughafen verließen wir mit gemischten Gefühlen; Vorfreude, Aufregung und der langsamen Realisierung, dass das lang ersehnte Jahr nun endlich startet. Dazu kommt auch die Ungewissheit und Anspannung, die schnell verflog, da wir von Godwill, Innocent und Joseph empfangen wurden, die uns zu unserer ersten Unterkunft brachten. Joseph ist der Sozialarbeiter, der für die vier anderen Freiwilligen Jenny, Josefine, Skaidrit und Katharina, welche nach Jasikan in der Volta Region gehen werden, zuständig ist. Auf der Fahrt wurde nicht viel geredet, da das Geschehen außerhalb unsere Aufmerksamkeit fess
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Hello! Wir sind Chris (Hannah Christina) und Lene und haben am 27. August 2019 unseren entwicklungspolitischen Frewilligendienst in Bolgatanga, Nordghana angetreten. Wir übernehmen den Blog von unseren Vorgängerinnen Madita und Frederike, die jedoch in einer anderen Gemeinde in Bolga gelebt und unterrichtet haben. Jährlich entsendet das Bistum Münster einige junge Erwachsene zwischen 18 und 28 Jahren für 12 Monate in einen weltwärts-Freiwilligendienst in Afrika oder Lateinamerika. Der Freiwilligendienst stellt dabei einen Lerndienst dar, in dem die Beteiligten voneinander l e rnen und sich für die Eine-Welt einsetzen. Das Bistum Münster wird unterstützt durch das Förderprogramm „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches 2008 ins Leben gerufen wurde. Seitdem haben sie insgesamt 27.000 Freiwillige ausgesendet, die sich in Entwicklungsländern auf der ganzen Welt engagieren. Die Organisation ermöglicht, dass junge E