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Fufu mit light soup 
In unserem ersten halben Jahr hier in Zuarungu und auf unseren Reisen sind wir vielen Leckereien über den Weg gelaufen. Ein typisch ghanaisches Gericht ist Fufu mit light soup, von welchem wir das Rezept gerne mit euch teilen würden. 
Zutaten: (Für 4 ghanaische Portionen)

Fisch und/oder Fleisch  (wir haben red fish und goat head genommen)Ingwer5 Knoblauchzehen2 Zwiebeln 15 Tomaten 3 Auberginen ChiliYam oder 4 KochbananenManiok Gewürze: CurryFleisch Gewürze Mixed SpicesGemüse Brühe Nut meg Pulver Salz 
Zubereitung:


Die light soup: Fleisch und/oder Fisch säubern und in Stücke schneiden. In einen großen Topf geben und mit Wasser aufsetzen. Curry, Nut meg Pulver, Gemüse Brühe, mixed spices und das Fleisch Gewürz dazugeben, gut vermischen. Bei bedarf noch eine Prise Salz zufügen. 1/2 Ingwer, eine Zwiebel und die fünf Knoblauchzehen schneiden und dann im Mixer pürieren. Die Mischung dann unters Fleisch heben. Füge nun noch mehr Wasser zur Fleisch Mischung und lasse diese bei m…
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Unsere „große“ Reise 

Da vor den Ferien doch dann irgendwann die Luft raus war, ist die Rundreise und unser Zwischenseminar genau das gewesen, was wir brauchten. Wir schöpften neue Energie und Motivation, nicht nur um wieder fit in den Alltag zu starten, sondern auch um unseren Blog mal wieder zu aktualisieren. 
Die „große“ Reise startete mit einer sehr entspannten aber langen Busfahrt nach Accra. In der Hauptstadt trafen wir uns dann abends mit den anderen vier Freiwilligen des Bistum Münsters, Eva, Lea, Sarah und Leonie. Nun konnte unser kleines Abenteuer starten. Den nächsten Tag verbrachten wir alle zusammen in der Accra Shopping Mall, nur um uns dort unseren ersten Kulturschock zu holen. Danach ließen wir den Nachmittag entspannt im botanischen Garten ausklingen.  Am nächsten Tag ging es dann für uns mit einem Trotro weiter nach Cape Coast. Dort angekommen hieß es, Sachen ins Zimmer werfen und auf zum Strand.  Gesagt, getan.  Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand, bevor wir aben…
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Unsere Zeit in Tamale!
Die letzten zwei Wochen haben wir wegen eines Seminars, über die nordghanaische Kultur und Sprache in Tamale verbracht. Jeden Vormittag hatten wir Theoriestunden, zum Beispiel über Hexerei, non-verbales Verhalten oder Geschichte der Schulbildung. Nachmittags haben wir dann immer Ausflüge gemacht, um die Kultur selber zu erleben. Zum Beispiel ging es zum Kulturmarkt, zu einer lokalen Werkstatt und einer lokalen Bierbrauerei. 

In den zwei Wochen haben wir für euch ein paar Eindrücke in Form von Fotos gesammelt, damit auch ihr ein Einblick von unserer Zeit in Tamale bekommt. 















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Unsere ersten Eindrücke

Kaum zu glauben, dass wir schon anderthalb Monate in Zuarungu sind. Die Zeit verging wie im Flug. Damit ihr auch eine Vorstellung von der Gegend rund um Bolgatanga bekommt, wollen wir euch unsere ersten Eindrücke zu den Menschen, der Landschaft und der Gemeinde schildern.
Seit dem ersten Tag waren die Menschen sehr gastfreundlich und aufgeschlossen. Zum einen werden wir immer wieder gefragt ob man uns behilflich sein kann, zum anderen wird man einfach mal zum Essen eingeladen, auch wenn man die Person gerade erst kennengelernt hat. „You are invited“ ist ein Satz den wir hier so gut wie jeden Tag hören. Auch wenn es nicht jedermanns Sache ist, bekommen wir viel Aufmerksamkeit geschenkt und hören aus allen Ecken Solemia, Solemia. Dies würde übersetzt so etwas wie weiße Frau bedeuten. Das Wort wird auch häufig als Gesprächseinstieg genutzt, um uns nach unserer Herkunft und unserem Aufenthaltsgrund zu fragen. So lernen wird immer wieder neue Leute kennen und werden o…